Die Darmflora hat großen Anteil an der Gesundheit von Mensch und Tier. Die sich im Darm befindenden Mikroorganismen tragen unter anderem zur Abwehr und Bekämpfung von sogenannten pathogenen Erregern und zur Immunmodulation bei und verbessern sowohl die Ausdauer-Leistungsfähigkeit als auch beispielsweise die Hitzeresistenz. Dabei sind die Anzahl und das Verhältnis der verschiedenen Mikroorganismen sehr wichtig und eine Dysbalance kann zu teils starken Beschwerden führen. Mehr zum Thema Darmflora aufbauen und zu deren Förderung mittels Darmsanierung, erfahren Sie in diesem Bericht.

Kurzfassung: Die wichtigstens Fakten auf einen Blick

  • Das Prinzip der Darmsanierung, gehört in vielen Kulturen seit Jahrtausenden zu einer erfolgreichen Behandlung von Krankheiten.
  • Der Darm ist nicht nur der Hauptsitz unseres Immunsystems, sondern auch ein Schlüsselelement für körperliches und geistiges Wohlbefinden.
  • Ist die Darmflora gestört, können sich auf dieser Basis vermutlich zahlreiche Erkrankungen wie Alzheimer, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Multiple Sklerose oder Rheuma entwickeln.
  • Eine Vielzahl an unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Leistungsabfall, Durchfall, Verstopfung, Sodbrennen, Völlegefühl sowie wiederkehrende Infekte, können Warnsignale einer gestörten Darmflora darstellen.
  • Eine Darmsanierung sollte immer mit einer natürlichen Ernährungsweise oder mit Fasten begleitet werden.
  • Die Expressdarmkur, Amazonas Darmreinigung und Probiotika sind gute Hilfsmittel, um leichte bis mittelschwere Darmdysbiosen in den Griff zu bekommen.
Darmflora aufbauen bedeutet gesunde Balance

Will man es ganz genau nehmen, so sollte nicht von der Darmflora, sondern von einer Darmmikroorganismengemeinschaft oder auch von einer Darmmikrobiota sprechen. Denn die Bezeichnung “Flora” stammt noch aus der Zeit, in der man annahm, dass Bakterien und weitere Mikroorganismen zum Pflanzenreich gehören. Heutzutage gibt es jedoch eine eigene Domäne dafür, deshalb Darmmikroorganismengemeinschaft.

Es handelt sich sodann auch sprichwörtlich um eine Gemeinschaft, denn im Darm leben unzählige verschiedene Mikroorganismen: Es befinden sich 1,3-mal so viele Mikroorganismen im Darm, wie der menschliche Organismus insgesamt Zellen hat, wobei sich im Dickdarm mehr davon befinden als im Dünndarm.

Hinzu kommt, dass die Verteilung bzw. der jeweilige Anteil dieser Organismen ausschlaggebend für die Gesamtfunktion des Darms sind, denn zwischen ihnen besteht jeweils eine Wechselwirkung. Ein Missverhältnis kann rasch oder über viele Jahre hinweg zu Dysfunktionen und entsprechenden Beschwerden führen.

Dabei ernähren sich diese Mikroorganismen einerseits von den Substraten, die Menschen über die Nahrung aufnehmen und andererseits ebenso von Stoffen, die der menschliche Organismus produziert. Entsprechend kann durch eine bewusste Ernährung, die Funktionsfähigkeit der Mikroorganismen begünstigt und somit die positiven Auswirkungen ihrer Aktivität beeinflusst werden.

Die Darmflora hat existenzielle Funktionen

Die meisten Menschen denken beim Darm an die Verdauung, die durch ihn übernommen wird. Dabei wird die aufgenommene Nahrung so quasi aufgeschlüsselt und in ihre einzelnen Bestandteile zerpflückt. So können die für den menschlichen Körper wichtigen Nährstoffe heraussortiert, durch das Blut aufgenommen und den Körperzellen zur Verfügung gestellt werden.

Gleichzeitig werden vom Darm jedoch auch potenzielle Gefahren für den Körper beseitigt. Dies, weil sich im menschlichen Darmtrakt, der rund 400 m2 Oberfläche ausmacht, die meisten menschlichen Immunzellen befinden und dafür sorgen, dass entsprechend auf potenziell gefährliche Stoffe vorgegangen wird. Damit hat unser Darm einen großen Einfluss auf das menschliche Immunsystem. Genauer gesagt übertreibt man nicht, wenn man den Darm als Hauptzentrale des Immunsystems bezeichnet.

Ebenso befindet sich im Darm das sogenannte Bauchhirn. Dabei handelt es sich um ein Nervengeflecht aus Millionen Nervenzellen, das den gesamten Magen-Darm-Trakt durchzieht und eng mit dem zentralen Nervensystem im Gehirn verknüpft ist.

Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht weiter, dass der menschliche Darm und damit auch die Darmflora zu verschiedenen gesundheitsrelevanten Aspekten beitragen:

  • Versorgung mit Vitaminen
  • Unterstützung der Verdauung von Nahrungsbestandteilen
  • Anregung der Darmperistaltik
  • Immunmodulation
  • Detoxifizierung von Xenobiotika
  • Verbesserung der Hitzeresistenz
  • Verbesserung der Ausdauer-Leistungsfähigkeit
  • Abwehr und Bekämpfung von pathogenen Erregern
  • Versorgung der Darmepithelschicht mit Energie
  • Produktion von kurzkettigen Fettsäuren

Menschen tun daher gut daran, sich um ihre Darmflora zu kümmern und dafür zu sorgen, dass diese ausgeglichen und mit den richtigen Nährstoffen versorgt wird.

Darmdysbiose erkennen

Darmflora aufbauen – Zeichen einer Dysbiose

Die menschliche Darmmikrobiota zeichnet sich durch eine hohe Dichte sowie große Vielfalt und Komplexität an Wechselwirkungen aus. Dieses komplexe polymikrobielle Ökosystem bzw. dessen Dysbalance, sowohl qualitativ als auch quantitativ, kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich bringen.

Wenn die Darm-WG aus den Fugen gerät, spricht man von einer Dysbiose und ebenso wie die Darmflora selbst, können auch die Auswirkungen einer Dysbiose vielfältig sein. Aufgrund der komplexen und vielfältigen Funktionen, die der Darm und die Darmflora übernehmen, können die Auswirkungen einer Störung unterschiedliche Bereiche tangieren. So kann es zu Störungen der Verdauung, aber auch zu Problemen mit dem Immunsystem oder dem Nervensystem kommen. Häufige Symptome und Indikatoren können sein:

  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsprobleme (Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Reizdarm, Darmkrämpfe, Bauchschmerzen, häufiges Aufstoßen)
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z.B. Laktose-, Fruktose-, Histaminintoleranz)
  • Hauterkrankungen, wie beispielsweise Neurodermitis
  • Erkrankungen des Immunsystems, z.B. Autoimmun-Erkrankungen oder Allergien
  • psychische Symptome
  • Vitamin- und Nährstoff-Mangel
  • Müdigkeit, Erschöpfung, Leistungsabfall
Darmflora pflege durch gute Ernährung

Darmflora aufbauen und gesund erhalten

Von einer gesunden Darmflora kann die Rede sein, wenn die Lebensbedingungen für möglichst viele der gewünschten Bakterien gut sind und dadurch einerseits eben diese Artenvielfalt gewährleistet ist und gleichzeitig jede Art ihre Funktion als Teil des Gesamtsystems aus Wechselwirkungen vollumfänglich wahrnehmen kann. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass jeder Mensch eine individuelle Ausgangslage für eine Darmsanierung hat. Leiden Sie unter vermeintlich leichten Beschwerden, die ggf.:

  • nur eine kurze Zeit bestehen
  • nicht immer vorhanden sind
  • nach bestimmten Lebensmittelkonsum auftreten
  • nach einer Antibiotikaeinnahme entstanden sind

können Probiotika, Darmkuren und einige Mikronährstoffe bereits eine enorme Verbesserung der Symptome herbeiführen. In Kombination mit einer ballaststoffreichen, primär pflanzlichen Ernährung, werden Sie schnelle Resultate erzielen.

Aus Erfahrung kann in vielen Fällen auch eine osteopathische Behandlung Beschwerden lindern. Im Besonderen leiden vor allem Rückenschmerzpatienten nicht selten auch an Verdauungsbeschwerden wie Reizdarm, Völlegefühl, Sodbrennen und Bauchschmerzen.

Sollten Ihre Beschwerden bereits fortgeschritten sein, empfehle ich einen erfahrenen Therapeuten aufzusuchen. Außerdem sind je nach Symptomlage Stuhl-, oder Atemgasanalysen sinnvoll.

Gesunde Ernährung

Da die allermeisten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente nicht vom menschlichen Körper selbst hergestellt werden können, bedarf es einer bedürfnisorientierten Ernährung. Deshalb trägt insbesondere eine gesunde Ernährung zum Darmflora Aufbau, ebenso wie zum Erhalt einer guten Darmflora bei. Eine pflanzenreiche Ernährung, die zudem wenig verarbeitete Kost beinhaltet, bildet eine gute Grundlage für eine gesunde Darmmikroorganismengemeinschaft.

Als Richtwert empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) 5 Stück Obst bzw. Gemüse am Tag. Umgerechnet könnte diese Menge an „grünen Lebensmitteln“ etwa 300 – 500 Gramm betragen. Mikronährstoffexperten empfehlen teilweise sogar von 500 – 800 Gramm Obst und Gemüse, demnach also 8 – 10 Stück pro Tag.

Achtung! Ist das Darmmikrobiom bereits gestört können zu viele „grüne Lebensmittel“ zu vermehrten Verdauungsbeschwerden führen. In diesen Fällen kann es sich lohnen, auf bestehende Grunderkrankungen wie Leaky Gut, SIBO oder Nahrungsunverträglichkeiten zu testen. Wer sich die Testung zunächst ersparen möchte, kann eine Schonkost ausprobieren und gegebenenfalls eine Darmreinigung anstreben.

Wichtige Mikronährstoffe

Kaum jemand schafft es sich dauerhaft so zu ernähren, wie die Fachwelt es empfiehlt. Außerdem ist die Dysbiose manchmal bereits so weit fortgeschritten, dass zahlreiche Lebensmittel nicht vertragen werden und Durchfälle oder Verstopfung zum Alltag gehören. In diesen Fällen ist eine Nahrungsergänzung mit folgenden Mikronährstoffen essentiell:

  • Vitamine A, B2,B6 B12, C, D, E sowie Vitamin B9 (Folsäure)

All diese Vitamine tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamine A, B6 sowie Folsäure fördern zusätzlich die Gesundheit der Schleimhäute. Vitamine C und E schützen die Zellen zusätzlich vor oxidativem Stress.

  • Spurenelemente: Zink, Kupfer und Selen

Diese Spurenelemente tragen ebenfalls zur problemlosen Funktion des Immunsystems bei und fördern den Schutz vor oxidativem Stress. Zink unterstützt die B Vitamine beim Aufbau der Darmschleimhäute.

  • Weitere Stoffe: Mangan, Bioflavonoide, Carotinoide, Omega 3 und weitere

Auch diese Stoffe erhöhen den Schutz vor oxidativem Stress, beruhigen Entzündungen und fördern insgesamt das menschliche Immunsystem.

Diese Lebensmittel sollten vermieden werden

Zu einer gesunden Ernährung gehört zudem auch ungesunde Stoffe zu vermeiden, wie beispielsweise zu viel Zucker, zu viele leicht verdauliche Kohlenhydrate oder zu viel Eiweiß. Ebenso wichtig ist es, die Ernährung ausgewogen zu gestalten und sich nicht nur einseitig zu ernähren sowie auf gutes Kauen zu achten. Denn je besser (öfter) wir kauen, desto besser bereiten wir die aufgenommene Nahrung für unseren Darm vor und erleichtern so deren Verarbeitung und die Aufnahme der wichtigen Nährstoffe.

Viel Bewegung

Ebenso förderlich für das Wohlbefinden des Magen-Darm-Traktes und der Darmflora ist Bewegung. Denn sie sorgt dafür, dass auch der Darm in Bewegung bleibt und wirkt so gegen seine Trägheit und Verstopfung. Ganz egal ob es sich dabei um Gymnastik, Übungen im Fitness-Center, Joggen oder einfach nur Sparziergänge handelt, jegliche Bewegung wirkt einem trägen Darm und dessen unangenehmen Folgen entgegen, wobei grundsätzlich eine Anzahl von rund 10’000 Schritten pro Tag als Optimum betrachtet wird.

Stress vermeiden

Stress spielt auch bei der menschlichen Verdauung bzw. der Darm-Tätigkeit eine große Rolle. Wir tendieren aufgrund des oft vorhandenen Alltagsstresses dazu, nicht regelmäßig zu essen und verschieben oft sogar den Gang zur Toilette. All dies bekommt dem Darm und der Damrmikrobiota nicht gut, worauf es zu Dysfunktionen kommen kann. Es ist wichtig einerseits regelmäßig zu essen und andererseits auch in Ruhe zu essen. Dadurch kauen wir automatisch auch besser, was dem Darm wiederum zuträglich ist. Ideal sind mehrere kleine Mahlzeiten, die in ohne Ablenkung genossen werden.

wichtige Gründe für Darmflora Aufbau

Gründe zum Darmflora Aufbau: milde Beschwerden oder vorbeugend

Menschen, die bereits sehr viele Unverträglichkeiten entwickelt haben und gegebenenfalls bereits sehr lange und stark unter Verdauungsbeschwerden und weiteren Vorerkrankungen leiden, empfehle ich zunächst therapeutischen Rat einzuholen.

Sollte Sie wie Eingangs erwähnt unter milden, nicht ständig vorhandenen oder erst kürzlich (1 – 2 Jahre) bestehenden Verdauungsbeschwerden leiden wie z.B.:

  • Sodbrennen/Reflux
  • Völlegefühl/Aufgebläht
  • Bauchschmerzen nach Nahrungsaufnahme
  • Dünner Stuhl/Durchfall (weniger als 3x täglich)
  • Verstopfung/seltener Stuhlgang (Stuhlgang 1 – 3x wöchentlich)
  • Müdigkeit/Leistungsabfall/Depression
  • Wiederkehrende Erkältungen/Hauterkrankungen/Ausschläge

In diesen Fällen kann sich bereits eine simple Darmkur enorm bezahlt machen und Ihre Beschwerden reduzieren.

Gründe für eine vorbeugende Darmsanierung

Darmsanierungen sind naturheilkundliche Methoden, um die Beschaffenheit der Darmflora zu verbessern bzw. in einen gesunden Zustand zu versetzen. Durch bestimmte Inhaltstoffe wie Ölpalmrindenfasern und Flohsamenschalen werden hartnäckige Ablagerungen an den Darmwänden aufgeweicht, gelöst und ausgeschieden. Angestaute Abfallprodukte wie Gifte, Fette und Schwermetalle werden auf diese Weise entsorgt. Außerdem können Vitamine und Mineralstoffe aus der Nahrung gegebenenfalls besser aufgenommen werden. Deshalb können Darmsanierungen verständlicherweise auch vorbeugend angewendet von großen gesundheitlichen Nutzen sein.

  • Krankheiten können vorgebeugt werden
  • Der Körper wird entschlackt und gereinigt
  • Lymphsystem wird entlastet (Wassereinlagerungen reduziert)
  • Häufig positive Auswirkung auf das Haar- und Hautbild

Ein wichtiger Grund für eine vorbeugende Darmsanierung kann auch ein Kinderwunsch darstellen. Denn eine Schwangerschaft ist eine hervorragende Entgiftungsmethode. Gerade in der ersten Schwangerschaft werden viele „Gifte“ an das Baby weitergegeben.

Manchmal ist es unumgänglich Antibiotika einzunehmen. Eine Probiotika – Kur während der antibiotischen Therapie wird von vielen Experten empfohlen.

Darmsanierung mit Expressdarmkur

Darmflora Aufbauen in 3 Schritten mit der Expressdarmkur

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Bevor die Darmflora durch gesunde Ernährung und gegebenenfalls Probiotika wiederaufgebaut wird, besteht zunächst der Bedarf einer Darmreinigung.

Die Expressdarmkur ist eine hervorragende, schnelle Lösung den Darm vom sogenannten Biofilm zu befreien. Durch die Entfernung des Biofilms, kann krankmachenden Bakterien und Pilzen die Nährstoffgrundlage geraubt werden, weshalb diese sich nicht mehr im Darm festsetzen können.

Die Beseitigung des Biofilms geschieht dabei ohne Krämpfe oder Schmerzen. Die Expressdarmkur beinhaltet fermentierte Fasern der Ölpalmrinde, die in den harten Biofilm eindringen, diesen aufschwemmen und von gesunder Darmschleimhaut lösen. Schließlich wird der Biofilm beim Toilettengang ausgeschieden.

Wichtige bzw. gesunde Darmschleimhautschichten bleiben bei dieser Prozedur unangetastet, da die Fasern der Ölpalmrinde diese Schichten nicht durchdringen können (Schlüssel-Schloss-Prinzip).

Ein wesentlicher Vorteil der Expressdarmkur gegenüber Einläufen oder einer Colonhydrotherapie besteht in der oralen Einnahme. Während Einläufe bzw. Colonhydrotherapie rektal stattfinden und nur einen gewissen Darmabschnitt erreichen können, passiert die Expressdramkur den gesamten Verdauungstrakt!

Hier noch ein aufschlussreiches Video über die Herstellung und Wirkweise der Expressdarmkur.

Expressdarmkur Anleitung – Darmflora aufbauen mit Fasten

Schritt 1: Introdiät (kann auch übersprungen werden)

Wenn möglich, lohnt es sich bereits 2 Tage vor der Expressdarmkur auf leicht verdauliche Kost umzustellen. Dafür eignet sich zum Beispiel gedämpftes Gemüse, gedämpfter Fisch oder Fleisch, weißer Reis, Haferbrei und Pudding.

Schritt 2: Vier Tage „fasten“ mit Expressdarmkur

Die Expressdarmkur wird über 4 Tage 3 Mal täglich eingenommen. Am besten morgens, mittags und abends. Dazu wird die Expressdarmkur in etwa 200ml Wasser eingerührt und sofort getrunken, bevor diese zu dickflüssig wird.

Zwischendurch eignen sich die PowerShakes, LaVita Saft, Misosuppe oder Gemüsebrühe um den Hunger etwas zu stillen. Hierbei empfehle ich etwa 1 Stunde Abstand zwischen Expressdarmkur und z.B. PowerShake einzuhalten.

Schritt 3: Amazonas Darmreinigung

Im Anschluss auf die Expressdarmkur lohnt es sich mit der Amazonas Darmreinigung fortzufahren. Diese besteht aus Flohsamenschalen, die tief in die Darmzotten eindringen, welche noch unter dem Biofilm liegen. Auf diese Weise wird die Darmsanierung noch effektiver. Außerdem beinhaltet die Amazonas Darmreinigung zahlreiche Heilpflanzen, die sich positiv auf die Gesundheit und die Darmbeschaffenheit auswirken können. Ein ausführlicher Bericht findet sich hier.

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Amazonas Darmreinigung – Darmflora aufbauen ohne Fasten

Für diejenigen, für die Fasten im derzeitigen Moment nicht in Frage kommt, können Ihre Darmflora zunächst ohne Expressdarmkur behandeln. Vor allem bei milden Beschwerden und einem vollen Arbeitstag, kann es sich bereits lohnen, mit einer der folgenden Kombination zu sanieren.

  1. Verzichten Sie auf stark verarbeitete Fertigprodukte! Essen Sie 500 – 700g Obst und Gemüse am Tag. Die sogenannte Paleo – Ernährung, kann für die Therapie entscheidend sein. Ein Nahrungsverzicht von 12 – 16 Stunden täglich, könnte sich ebenfalls positiv bemerkbar machen.
  2. Versorgen Sie Ihren Körper mit den wichtigsten Mikronährstoffen wie oben beschrieben. Wer dabei auf künstliche Vitamine verzichten möchte greift zu LaVita (Bei Bestellung bitte Therapeutencode 357162 eingeben).
  3. Führen Sie 2 Monate lang die Amazonas Darmreinigung Einnahme 1 Stunde vor der Mahlzeit morgens und abends. Eine Anleitung finden Sie hier. 10% Gutschein 9FAA6C30
  4. 14 Tage lang, morgens und abends Omni Biotic 10
  5. 2 Monate lang, morgens und abends Omni Biotic SR9

Die Probiotika werden vor der Mahlzeiten eingenommen. Bei Fruktoseunverträglichkeit beträgt die Aktivierungszeit der Probiotika 30 Minuten!