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Konstantin Besel
Osteopathie Kassel, Konstantin Besel

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– Osteopathie in Kassel

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Osteopathie Kassel

Konstantin Besel – M.Sc. Osteopathie, HP

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Häufige Fragen

Hier finden Sie weitere Informationen zu häufig gestellten Fragen und den individuellen Behandlungskosten.

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FAQ - Häufig gestellte Fragen

Osteopathie Kosten

  • Erstbehandlung 95€. Folgebehandlung 85€.
    Preise für privatversicherte können leicht abweichen.

Welche Krankenkasse zahlt Osteopathie?

  • Zahlreiche gesetzliche Krankenkassen bezuschussen eine osteopathische Behandlung mit ~ 30€ – 60€.
    Infos zu Ihrer Krankenkasse hier.
    Konstantin Besel ist anerkannter Therapeut und Verbandsmitglied!
  • Privatversicherte können je nach Vertrag ebenfalls mit 80% – 100% Erstattung rechnen.

Kann Osteopathie Blockaden lösen?

  • Absolut! Körperliche und seelische Blockaden zu lösen, gehört zu den Grundprinzipien der Osteopathie.
    Lesen Sie hier, welche Beschwerden Osteopathie lindern kann.

Osteopathie in der Schwangerschaft?

  • Osteopathie eignet sich hervorragend, um Ihre Schwangerschaft zu begleiten und anfallende Beschwerden zu lindern. Lesen Sie hier, welche Schwangerschaftsbeschwerden Osteopathie lindern kann.

Hilft Osteopathie bei Rückenschmerzen?

  • Aktuelle Studien stellen fest, dass Osteopathie Ihre Schmerzen lindern kann. Aus rechtlichen Gründen kann, ich an dieser Stelle keine weiteren Informationen liefern. Lesen Sie hier, wie Osteopathie Ihre Beschwerden lindern kann

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist ein junger Zweig der Medizin, die sich als individualisierte, ganzheitliche, Manualtherapie (Behandlung mit Händen) versteht. Ganzheitlich bedeutet, dass während der osteopathischen Anamnese, Untersuchung und Behandlung sämtliche Strukturen des Körpers miteinbezogen werden.

Der osteopathische Therapeut versucht das natürliche Wohlbefinden des Organismus herzustellen, indem er die selbstregulierenden und selbstheilenden Mechanismen des Körpers anregt sowie seine Strukturen und Funktionen harmonisiert. Dabei greift er innerhalb des osteopathischen Konzepts stets auf den aktuellen Stand der medizinischen Forschung zurück.
Während einer osteopathischen Untersuchung und Behandlung konzentriert sich der Therapeut nicht nur auf spezifische Symptome, sondern betrachtet stets den gesamten Menschen, weshalb die Behandlung einer Beschwerde weit von deren Symptomen entfernt liegen kann. Häufig wird die osteopathische Gesundheitsfürsorge bei Prävention und Behandlung von Erkrankungen als personenzentriert statt krankheitszentriert beschrieben.

Wie hilft Osteopathie bei Ihren Beschwerden?

Als Heilpraktiker und osteopathischer Therapeut in Kassel ist es mir wichtig, dass der Patient versteht, warum ich bestimmte Vorgehensweisen wähle beziehungsweise vermeintlich gesunde Körperareale behandle. Das Verständnis des vorliegenden Problems, kann psychologisch genauso wichtig für die Genesung sein, wie eine Therapie.

Osteopathie ist mehr als eine Reihe auswendiggelernter manueller Techniken. Vielmehr stellt es eine ganzheitliche Philosophie dar, an ein bestimmtes Problem heranzutreten. Rückenschmerz, Schulterschmerz, Verdauungsprobleme, Tinnitus oder sogar Multiple Sklerose sind manchmal nur eine Anzahl an Symptomen. Als osteopathisch arbeitender Therapeut, versuche ich mich von dieser Sichtweise zu distanzieren und demnach nicht nur das Symptom Schmerz zu behandeln.

Bei Nackenschmerz z.B. werden der gesamte Bewegungs- und Verdauungstrakt, sowie allgemeine fasziale Spannungen untersucht. Die somit festgestellten Bewegungseinschränkungen werden mit den mir zu Verfügung stehenden Mitteln behandelt. Dies geschieht sanft und schmerzlos, bis kräftig und unangenehm. Faszien werden gedehnt, Triggerpunkte bearbeitet und Gelenke mobilisiert.

Viele Techniken wirken Gewebsentstauend, in dem sie die Durchblutung fördern und den Lymphfluss begünstigen. Dadurch gelangen wichtige Nährstoffe in die schmerzgeplagten Körperregionen und der Abtransport von Stoffwechselprodukten wird beschleunigt. Es existieren sogar Hinweise, dass kurzzeitig die Stammzellenaktivität erhöht wird und deswegen die Körpereigenen Heilungskräfte neuen Antrieb bekommen.

Osteopathie behandelt auch innere Organe, Nerven und Gefäße

Beweglichkeit und Verklebungen betreffen keinesfalls nur Muskeln, Faszien und Gelenke. Auch der gesamte Verdauungstrakt, innere Organe, Nerven und Gefäße können an Elastizität oder Mobilität einbüßen. Ist die Beweglichkeit eines Körperteils eingeschränkt, entsteht aus osteopathischer Sicht zunächst eine erhöhte Gewebsspannung, die zu einer Funktionsstörung führen kann. Wenn die Summe der Funktionsstörungen zunimmt, kann unser Organismus diese nicht mehr kompensieren und es kommt zu Schmerzen, Schwindel, Missempfindungen oder anderen Beschwerden. Somit steht als Ursache für eine Beschwerde, eine strukturelle Störung im Vordergrund.

Ein gutes Beispiel für eine strukturelle Störung bzw. einen Funktionsverlust ist das fasziale System. Faszien umhüllen den gesamten Körper und verbinden somit alle Strukturen miteinander. Ist die Funktion eines faszialen Areals gestört, kann sich dies auch in benachbarten Arealen als Störung bemerkbar machen. Diese Tatsache erklärt warum eine Behandlung bei Osteopathie Kassel manchmal nicht direkt am Ort der Beschwerde stattfindet.

Bei welchen Beschwerden hilft Osteopathie?

Aus rechtlichen Gründen kann ich an dieser Stelle keine Beschwerden aufzählen, bei denen Osteopathie in Frage kommt.

Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass Osteopathie hervorragend geeignet ist, um Beschwerden am Bewegungsapparat zu behandeln. Als Beispiel dafür kann zum Beispiel die Diagnose Syndrom (z.B. HWS Syndrom) oder unspezifischer Schmerz (z.B. unspezifischer Rückenschmerz). Mit diesen Diagnosen drückt die Medizin häufig aus, dass keine bestimmte Erkrankung erkannt wurde. Deshalb kommen als Auslöser sogenannte funktionelle Erkrankungen wie muskuläre Verspannungen, Triggerpunkte, Gelenkspielverlust bzw. Gelenksentzündungen und chronische Schmerzen in Frage.

Osteopathie ist bestens geeignet um funktionelle Erkrankungen zu erkennen und diese zu Behandeln. Durch den Anspruch ein ganzheitliches Heilverfahren zu sein, kann die Osteopathie alleinstehend oder begleitend, bei Kindern und Erwachsenen, angewendet werden.

Osteopathische Kernkompetenzen

Parietale Osteopathie beschäftigt sich mit Knochen, Gelenken, Muskeln und Bindegeweben, also den stützenden Strukturen unseres Körpers. Viele Störungen des parietalen Systems kann der Körper kompensieren. Schafft er es nicht mehr, kann es zu Schmerzen und Funktionseinschränkungen kommen. Der Therapeut erspürt Gewebespannungen und am Blockaden gesamten Körper und versucht die Mobilität wiederherzustellen.

Viszerale Osteopathie dient der Behandlung von inneren Organen und ihren bindegewebigen Aufhängungen, sowie von Arterien, Venen, Lymphen und dem vegetativen Nervensystem. Ist die Funktion dieses Systems durch z.B. Entzündungen, Operationen, Narben oder erhöhte Gewebespannung eingeschränkt, kann es zu lokalen und allgemeinen Funktionsstörungen kommen. Ziel der Behandlung ist es, die Organmobilität zu gewährleisten, sowie Durchblutung und Lymphfluss zu animieren um die Selbstregulation wieder anzuregen.

Kraniosakrale Osteopathie untersucht und Behandelt die Schädelknochen und Nerven, sowie Hirnhäute und Hirnflüssigkeiten bis hinunter zum Kreuzbein. Durch osteopathische Techniken wird dieses komplexe System, dass mit dem parietalen und visceralen System in Verbindung steht, harmonisiert.

Notfälle und akute, schwere Krankheitsfälle wie zum Beispiel Krebserkrankungen, Unfälle, akute Entzündungen und Infektionen, Schlaganfälle oder psychiatrische Störungen, gehören in die Hände der Schulmedizin. Nach der schulmedizinischen Abklärung, kann osteopathische Therapie gegebenenfalls begleitend eingesetzt werden.

Behandlungsablauf

Zunächst erfolgt eine umfassende Anamnese. Hierbei werden die Beschwerden und Anliegen im Gespräch erfasst. Nach der Anamnese erfolgt eine ausgiebige, körperliche Untersuchung. Unter Berücksichtigung der osteopathischen Prinzipien untersucht der Therapeut nicht nur Gelenke und Muskulatur, sondern auch innere Organe (viszerale Osteopathie), Gewebe, Nerven und das kraniale System (kraniosakrale Osteopathie). Geachtet wird unter anderen auf Asymmetrien (Beckenschiefstand, Skoliose…), Schmerzen, muskuläre Verhärtungen oder Bewegungseinschränkungen. Nach der Untersuchung folgt die osteopathischen Behandlung. Ziel ist es, die Beweglichkeit sämtlicher Strukturen und die Funktion des Bewegungsapparates wiederherzustellen. Fehlhaltungen werden erkannt, um diese durch Osteopathie, Beratung und sportliche Betätigung zu reduzieren und zu vermeiden. Gegebenenfalls wird eine Vorstellung bei Fachärzten empfohlen.

Grenzen der Osteopathie

Genauso wie die Schulmedizin hat auch die Osteopathie ihre Grenzen. Hinter einigen Erkrankungen stecken schwerwiegende Komplikationen. So mag ein Bandscheibenvorfall nicht immer für Ihre Schmerzen verantwortlich sein, drückt dieser jedoch auf bestimmte Nerven, der darauf Ausfallerscheinungen in seinem Versorgungsgebiet aufweist, ist die Schulmedizin gefordert! Zeichen für einen Besuch beim Orthopäden können z.B. Schwäche in bestimmten Muskeln, starkes Kribbeln (Ameisenlaufen), Gefühllosigkeit und Lähmungserscheinungen darstellen.

Osteopathie Kassel behandelt jedoch nicht nur Symptome, sondern jegliche strukturellen Störungen im menschlichen Körper. Deshalb lässt sich die Therapie sehr gut vorbeugend oder begleitend zu anderen Therapien einsetzen.

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