Kurkuma und Liposomales Curcumin stehen seit vielen Jahren im Fokus der medizinischen Forschung. Nahezu täglich erscheinen Studien und Artikel, die diesen therapeutischen Pflanzenstoff, auf seine Wirkungsweisen untersuchen. Nahezu unbestritten ist die positive Wirkung von Kurkuma auf leichte Verdauungsbeschwerden, wie Völlegefühl oder Blähungen. Eine der markantesten Eigenschaften von Kurkuma ist allerdings seine immunmodulierende und antientzündliche Wirkung. Die Hinweise auf eine immununterstützende Funktion, machen Kurkuma zur am besten erforschten Pflanze weltweit.

Problem: Bioverfügbarkeit

So Wertvoll wie Curcumin in der Nahrungsergänzung auch sein kann, besteht ein Problem in der Bioverfügbarkeit. Curcumin ist schlecht wasserlöslich und wenig stabil, wodurch die Aufnahme im Darm und in den Zellen stark beeinträchtigt ist. Der größte Teil des Curcumins kann seine Wirkung dementsprechend nicht entfalten, weil es einerseits kaum durch die Darmschleimhaut gelangt und andererseits durch die Leber als Fremdstoff herausgefiltert wird. Aus diesem Grund gehen Wissenschaftler davon aus, dass eine therapeutische Wirkung nur bedingt erreicht werden kann.

Piperin erhöht die Darmwandpermeabilität

Piperin ist Bestandteil von schwarzem Pfeffer und auch für seinen Geschmack sowie seine Schärfe verantwortlich. Außerdem vermag Piperin die Darmwandpermeabilität, also die Durchlässigkeit zu steigern und somit die Bioverfügbarkeit zu erhöhen. Durch die Zugabe von Piperin lässt sich die Bioverfügbarkeit von Curcumin um das 20 Fache steigern. Das bedeutet eine um 2000% erhöhte Bioverfügbarkeit. Ein Nachteil der „durchlässigeren“ Darmwand durch Piperin, könnte eine potentielle Passage auch für schädliche Substanzen darstellen.

Problemlösung: Liposomales Curcumin

Liposomales Curcumin ist Curcumin, welches in Liposomen verpackt ist. Der Begriff Liposom, stammt aus dem Griechischen und bedeutet frei übersetzt „Fettkörper„ (Lipos = Fett, soma = Körper). Diese Fettkörper sind winzige Bläschen, deren Membranhüllen aus einer doppelten Molekülschicht bestehen. Umschlossen und geschützt durch die Fetthülle, liegt das Curcumin im Inneren des Liposoms. Im Schutze des Liposoms kann das liposomale Curcumin unbeschadet die Magenbarriere passieren. Außerdem kann der Fettkörper im Darm bestens aufgenommen werden und somit seine immununterstützende Wirkung entfalten. Die Bioverfügbarkeit steigt um das 185 Fache und stellt bisher die beste Darreichungsform dar.

Liposome schützen das Curcumin und schleusen es in die Zielzellen

Liposomales Curcumin statt Cortison

Cortison wird bei zahlreichen Erkrankungen als Entzündungshemmer verabreicht. Bei diesem Medikament handelt es sich um eine Vorstufe des körpereigenen Hormons Cortisol und somit um einen Eingriff in unser Hormonsystem. Die Anwendung von Cortison darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und muss beim Absetzen des Medikaments, je nach Dosis, ausgeschlichen werden. Aufgrund dieser Tatsache sind viele Menschen vom Gebrauch dieses Medikaments abgeschreckt.

Wissenschaftler der Universität des Saarlandes haben 2016 die Wirkung von Curcumin auf das sogenannte GILZ-Protein (Gluccocorticoid-induced-leucin-zipper) untersucht. Bekannt ist, dass Cortisol das GILZ-Protein aktiviert, welches seinerseits eine Unterdrückung von Entzündungen begünstigt. Das Ergebnis dieser Studie attestiert Curcumin, eine ebenfalls aktivierende Wirkung auf das GILZ-Protein. Weitere Grundlagenforschungen zur Entschlüsselung der entzündungshemmenden Wirkung des Curcumin werden hoffentlich folgen.

Entzündungshemmendes Potential wird Curcumin und Kurkuma in zahlreichen Studien attestiert. Allerdings handelt es sich bei diesen Studien häufig um Tier- und Laborversuche. Es existieren nur wenige Studien mit guter Aussagekraft.

Ausblick – Curcumin als Medikament

Eine therapeutische Wirkung durch Curcumin, lässt sich nur durch sehr hohe Dosen erreichen und ist durch den reinen Verzehr nicht möglich. Selbst wenn die Wirkungsweise des Curcumin vollständig entschlüsselt würde, wären Studien im Wert mehrere Milliarden notwendig, um es als Arzneistoff zuzulassen. Dieses ist wiederum ein Problem, da Curcumin als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist. Dadurch ist eine Patentierung als Arzneistoffs nicht möglich. Ohne Patentierung können die Forschungskosten allerdings nicht gedeckt werden.

Liposomales Curcumin CUREIT®  von Greenleaves

Das Liposomale Curcumin von der Firma Greenleaves ist das weltweit einzige Curcumin-Produkt, welches die volle Kurkuma Matrix enthält.
Die Einnahme erfolgt 1 – 2 Mal täglich, in dem Sie den Beutelinhalt in Flüssigkeit einrühren und austrinken. Dieses Produkt ist vermutlich eines der bioverfügbarsten auf dem Markt.

Greenleaves 10% Gutschein:
3053830

Während dem Bestellvorgang diesen Therapeutencode eingeben und bei jeder Bestellung profitieren! 3053830