Konstantin Besel, Osteopath und Heilpraktiker
Ich führe meine Praxis in der Kasseler Unterneustadt seit 2016, allein und ohne Angestellte. Wer dich beim ersten Termin untersucht, behandelt dich auch beim zehnten.
Ich habe einen Master of Science in Osteopathie, bin als Heilpraktiker zugelassen und schreibe für osteopathische Fachzeitschriften.

Warum ich diesen Beruf mache
Wer gesund ist, hat hundert Probleme. Wer krank ist, hat nur noch eins.
Der Satz beschreibt ziemlich genau, warum ich diesen Beruf mache. Gesundheit fällt den meisten erst auf, wenn sie fehlt und dann verdrängt sie alles andere.
Die meisten Menschen kommen zu mir, wenn es schon wehtut. Dafür bin ich da. Mich beschäftigt der Schritt danach: Was hält dich für die nächsten zwanzig Jahre belastbar? Deshalb endet ein Termin bei mir mit Übungen und mit einer Erklärung und deshalb arbeite ich auch mit Menschen, die gerade keine Beschwerden haben.
Mein Ziel dabei ist konkret: dass du für deine Liebsten da sein kannst, dass du im Job und im Sport Vollgas gibst und deinen Alltag robust meisterst.
Zu mir kommen Menschen mit Schmerzen, Menschen unter Dauerbelastung, Schwangere und Menschen, die vorbeugen wollen.
60 Minuten und warum das die wichtigste Entscheidung ist
Jeder Termin bei mir dauert eine Stunde, Erstbehandlung wie Folgetermin. Aus dieser einen Entscheidung ergibt sich alles andere.
In fünfzehn Minuten lässt sich eine Region behandeln. In einer Stunde kann ich dich erzählen lassen, den ganzen Körper untersuchen, behandeln und dir danach erklären, was ich gefunden habe. Der letzte Teil ist der, den ich früher unterschätzt habe. Wer versteht, wie der eigene Schmerz funktioniert, trifft im Alltag andere Entscheidungen, und die wirken länger als eine Behandlung.
Deshalb arbeite ich mit den Händen und mit Erklärung. Die manuelle Untersuchung sagt mir, wo dein Körper Spannung hält und wo Bewegung fehlt. Die Schmerzphysiologie sagt mir, warum dein Nervensystem darauf so reagiert, wie es reagiert. Mehr dazu steht auf der Seite Schmerzen und Verspannungen.
Wo es passt, kommen zwei weitere Werkzeuge dazu: chiropraktische Techniken als Teil der osteopathischen Behandlung und das PhysioKey zur Arbeit am Nervensystem. Beides setze ich gezielt ein, nicht bei jedem.

Ausbildung und Fachliches

Angefangen habe ich im Rettungsdienst. Der Blick für Warnzeichen ist mir aus dieser Zeit geblieben. Deshalb sage ich dir im Termin klar, wenn dein Anliegen zuerst ärztlich abgeklärt gehört.
Fachartikel zu schreiben hat einen praktischen Nebeneffekt. Wer einen Text vor Kolleginnen und Kollegen verteidigen muss, liest Studien genauer, auch die, deren Ergebnis ihm nicht gefällt. Das ist der Grund, warum ich dir im Termin auch sage, wo die Forschung dünn ist.
Seit 2016 haben mich rund 2.900 Menschen aufgesucht, daraus sind über 10.000 Behandlungen geworden.
Die Praxis
Christophstraße 19, im Kasseler Stadtteil Unterneustadt, Eingang über die Sternstraße. Die Praxis ist barrierefrei zugänglich, willkommen ist hier jeder.
Ein Behandlungsraum, ein Ansprechpartner. Lange Wartezeiten gibt es bei mir nicht, die Termine sind so getaktet, dass wir pünktlich anfangen.
Außerhalb der Praxis
Den größten Teil meiner freien Zeit verbringe ich mit meiner Familie und meinen beiden Kindern. Sonst halte ich mich mit Schwimmen und Radfahren in Bewegung, mein Favorit sind Kettlebells. Gelesen wird bei mir meistens Fachliteratur, gehört wird epische Fantasy, oft beim Training.
Was ich dir über Belastung und Erholung erzähle, probiere ich zuerst an mir selbst aus.
Termin vereinbaren
Wenn du wissen willst, ob dein Anliegen zu meiner Praxis passt, ruf an oder schreib mir. Das dauert zwei Minuten und kostet nichts.

