Konstantin Besel, Osteopath und Heilpraktiker

Warum ich diesen Beruf mache

Wer gesund ist, hat hundert Probleme. Wer krank ist, hat nur noch eins.

Der Satz beschreibt ziemlich genau, warum ich diesen Beruf mache. Gesundheit fällt den meisten erst auf, wenn sie fehlt und dann verdrängt sie alles andere.

Die meisten Menschen kommen zu mir, wenn es schon wehtut. Dafür bin ich da. Mich beschäftigt der Schritt danach: Was hält dich für die nächsten zwanzig Jahre belastbar? Deshalb endet ein Termin bei mir mit Übungen und mit einer Erklärung und deshalb arbeite ich auch mit Menschen, die gerade keine Beschwerden haben.

Mein Ziel dabei ist konkret: dass du für deine Liebsten da sein kannst, dass du im Job und im Sport Vollgas gibst und deinen Alltag robust meisterst.

Zu mir kommen Menschen mit Schmerzen, Menschen unter Dauerbelastung, Schwangere und Menschen, die vorbeugen wollen.

60 Minuten und warum das die wichtigste Entscheidung ist

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Jeder Termin bei mir dauert eine Stunde, Erstbehandlung wie Folgetermin. Aus dieser einen Entscheidung ergibt sich alles andere.

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In fünfzehn Minuten lässt sich eine Region behandeln. In einer Stunde kann ich dich erzählen lassen, den ganzen Körper untersuchen, behandeln und dir danach erklären, was ich gefunden habe. Der letzte Teil ist der, den ich früher unterschätzt habe. Wer versteht, wie der eigene Schmerz funktioniert, trifft im Alltag andere Entscheidungen, und die wirken länger als eine Behandlung.

Ausbildung und Fachliches

  • Ausbildung zum Rettungsassistenten, 2008 bis 2010
  • Osteopathie-Ausbildung an der Osteopathie Schule Deutschland, 2012 bis 2016
  • Heilpraktiker, staatliche Überprüfung beim Gesundheitsamt, 2015
  • B.Sc. Osteopathie, Dresden International University, 2016
  • M.Sc. Osteopathie, Dresden International University, 2020
  • Fachartikel im Journal des BVO und in der CO.med. Regelmäßige Fortbildung, zuletzt Fachkongress Osteopathie in der Pädiatrie 2025

Angefangen habe ich im Rettungsdienst. Der Blick für Warnzeichen ist mir aus dieser Zeit geblieben. Deshalb sage ich dir im Termin klar, wenn dein Anliegen zuerst ärztlich abgeklärt gehört.

Fachartikel zu schreiben hat einen praktischen Nebeneffekt. Wer einen Text vor Kolleginnen und Kollegen verteidigen muss, liest Studien genauer, auch die, deren Ergebnis ihm nicht gefällt. Das ist der Grund, warum ich dir im Termin auch sage, wo die Forschung dünn ist.

Seit 2016 haben mich rund 2.900 Menschen aufgesucht, daraus sind über 10.000 Behandlungen geworden.

Die Praxis

Christophstraße 19, im Kasseler Stadtteil Unterneustadt, Eingang über die Sternstraße. Die Praxis ist barrierefrei zugänglich, willkommen ist hier jeder.

Ein Behandlungsraum, ein Ansprechpartner. Lange Wartezeiten gibt es bei mir nicht, die Termine sind so getaktet, dass wir pünktlich anfangen.

Außerhalb der Praxis

Den größten Teil meiner freien Zeit verbringe ich mit meiner Familie und meinen beiden Kindern. Sonst halte ich mich mit Schwimmen und Radfahren in Bewegung, mein Favorit sind Kettlebells. Gelesen wird bei mir meistens Fachliteratur, gehört wird epische Fantasy, oft beim Training.

Was ich dir über Belastung und Erholung erzähle, probiere ich zuerst an mir selbst aus.

Termin vereinbaren

Wenn du wissen willst, ob dein Anliegen zu meiner Praxis passt, ruf an oder schreib mir. Das dauert zwei Minuten und kostet nichts.